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    Was passiert, wenn wir unsere Grundannahmen zu Geld erforschen....


    Es tut sich viel in Augsburg! Ich beginne das erst so allmählich im ganzen Umfang zu erfassen.

    Zum Beispiel gibt es da den Boxenstopp. Eine Initiative Augsburger Unternehmer, die sich in ihrem unternehmerischen Handeln von christlichen Grundsätzen führen lassen, laden regelmäßig zum Innehalten und Tiefer-Gründen ein. Am 19. Juli zum Thema „Geld: Ursache. Wirkung. Handlung.“ z.B.

    Ich werde jetzt als Expertin des Dialoges über das Tabu-Thema Geld gehandelt. Wie kommt's?

    Vielleicht, weil ich mich traue, das Thema Geld ganz menschlich anzugehen. Zwar mag ich es schon, wenn ich den Teilnehmern vorab fundierte Infos zum Markt, zu Führung oder Wirtschaft gebe. Aber am liebsten mag ich es, wenn die Menschen selbst ins Erleben, Tun und Spüren kommen.

    Kurz Zusammengefasst:

    20 MInuten Vortrag streift die Themen Wachstumswirtschaft mit Kennzahlen (wir verbrauchen ja mittlerweile schon 2 Erden pro Jahr), dann die großen Umwälzungen in der Wirtschaft (Megatrends) und wie sie auf Unternehmen wirken. Dann noch eins weiter in die Tiefe bzgl. Führung, Neue Arbeit, Komplexität – und mache dann den Schwenk auf Finanzführung und was nötig ist, damit diese die Veränderungsprozesse unterstützt oder gar ermöglicht.

    Holla, wieviel Macht der Controller im Unternehmen hat und gleichzeitig wie viel Sprachlosigkeit herrscht! Dass das so wenige hinterfragen!! Meine These daraus: Es braucht eine Kulturarbeit. Controlling-Kultur an Ed Sheins Eisbergmodell erklärt. Nicht ganz leichte Kost, gebe ich zu.

    Dann die Erlösung: Du (lieber Unternehmer, liebe Führungskraft, lieber Controller) kannst jetzt und heute was ändern. Nämlich DICH und Deine Grundannahmen und Muster.

    Da helfen kleine Übungen. zum Beispiel eine liberating structure 1 - 2 - 4 - All. Jeder ist eingeladen, seine erste Erfahrug mit Geld hervor zu holen und zu reflektieren, wie das heute seine Arbeit prägt.

    Spannend!

    Wir gehen am Ende alle nach Hause mit einer inneren Ruhe und Freude, dem sonst so behafteten Geldthema so offen begegnet zu sein.

    Und wer sagt, er sei zu alt für neue Erkenntnisse, der staune: Ein 77jähriger Teilnehmer sagte, der offene, vertrauensvolle Umgang mit Geld in seinem Elternhaus wirkt noch heute auf seinen unbefangenen und angstfreien Umgang mit "Leihen" und "Schenken" und sein Wirken als Unternehmer. Das war ihm bis dato nie bewusst gewesen.


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