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    Finanzcafé: Journalismus, Digitalisierung und das liebe Geld


    Heute erschien ein Interview mit mir im Münchner Merkur. Es entstand daraufhin eine Finanzcafé Meta-Diskussion, die ich spannend fand, und hier näher reflektieren möchte.

    • Darf guter Journalismus umsonst sein?

    • Was machen die rein auf freien online Content umgestellten Tageszeitungen anders?

    • Welchen Preis zahlen wir Leser/User, wenn keinen Kaufpreis?

    Sicher: Der Wandel und die Digitalisierung sind auch im Medienbereich nicht mehr aufzuhalten. Und unser bisheriges Werteverständnis scheint der Entwicklung hinterher zu hinken. Wie sonst soll ich mir dem kleinen Aufruhr auf meiner facebook Seite erklären?

    Wo stecken dann die wirklichen Chancen in der Entwicklung, ohne dass wir nur noch mehr unsere Seele an Konsum und / oder Werbung als Kostendeckende Einnahmequellen (eleganter Audruck hierfür ist: Two-sided Business Model) verkaufen? Sind wir uns überhaupt noch der Komplexität der Thematik bewusst?

    Das, so meine ich, können wir nur erfassen in Momenten der Ruhe und Angstfreiheit, im Dialog mit Menschen. Ganz sicher nicht über Mitteilungen auf facebook, whatsapp oder auch per e-mail. Am besten wohl an einem Abend im Finanzcafé? So schließt sich dann der Kreis :-)


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