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    Grenzüberschreitung.


    „Wann hast du Geld im persönlichen Bereich als trennend und wann als verbindend erlebt?“ war die Einstiegsfrage ins Finanzcafé am 25.10 und. in einen durchweg spannenden Dialog.

    Erst einmal die Annahme, dass uns doch eh nur trennende Dinge einfallen. Mit der folgenden Erkenntnis, dass Geld durchaus auch verbindend ist! (siehe Bild – rot = verbindend, grün/gelb = trennend – Das Eregebnis war ziemlich ausgewogen)

    Der Abend ging dann von einem Einblick in Finanzmarkt-Kennzahlen (große Zahlen!) und dem Versuch der Demaskierung der GeldWirtschaft (Geld ist heute vornehmlich Schuldgeld mit allen negativen Implikationen) hinüber zum Gedankenspiel „Was wäre, wenn du alles Geld verlörst?“ und einer erstaunlichen Erfahrung, welch kraftvolle Position uns ein Leitstern gibt...

    Zugegeben für 4 Stunden ein strammes Programm – ich wäre gern an manchen Stellen mit mehr Tiefgang verblieben.

    Das Fazit war gleichsam: Für die Befreiung unseres Opfer-Erlebens hin zu einem Schöpfer-Erleben in Punkto Geld brauchen wir Erkenntnis über das was wirklich ist, eine tiefere Verbindung mit uns selbst und unserem inneren Leitstern. Daraus entsteht Feiheit, Mut und Wille zum Handeln und zur Überschreitung meiner mir selbst gesetzten Grenzen.

    Danke allen Teilnehmenden für ihr Vertrauen, Mitwirken und ihre Offenheit.


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